TRIandertaler - News

Aktuelles aus Verein und Abteilung

Altena - Landesliga Männer (30.6.2019)

Wiederum bei sehr heißen Temperaturen eine tolle Leistung unserer Männer! Platz 9 für die TRIandertaler!
Ernesto Fernandes-Saenz
Marcel van Kloet
René Kramer
Dirk Nithammer

Düsseldorf - Landesliga Männer (23.6.2019)

Bei sehr heißen Temperaturen sind unsere Männer doch gut ins Ziel gekommen! Platz 18 für die TRIandertaler!
Ernesto Fernandes-Saenz
Marcel van Kloet
Alexander van Laar
Holger Schubert

 

Harsewinkel - Frauen Oberliga (2.2.2019)

Die erste Frauenmannschaft geht an den Start. Bei Temperaturen um ca. 34 Grad machen sich die TRIandertalerinnen auf. Platz 25 für die Starterinnen.
Heide Förster
Ina Wehrmann
Sabine Wiek
 

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TRIandertaler - Berichte

„Bergradeln“ bei hochsommerlichen Temperaturen

„Giro delle Dolomiti“

Vor der ersten Etappe.

Gipfeletappe 4.

Nachdem ich immer wieder vom Giro 2009 geschwärmt habe, war es 2019 wieder so weit.
Zusammen mit Peter und Klaus vom befreundeten Verein TuS Breitscheid meldete ich mich im November 2018 für die 6 tägige Etappenfahrt ab Bozen an.

Für dieses Jahr standen circa 650 km mit etwas über 10.000 Höhenmeter auf dem Programm. Bis zum Start am 21.7. wurden reichlich Trainingsfahrten geplant, doch irgendwie kommt einem immer mal wieder etwas dazwischen, sodass jeder von uns gerne ein paar Trainingskilometer mehr in den Beinen gehabt hätte.

Zur Vorbereitung mussten der Langenberger Sender und andere Erhebungen in unser Region herhalten, doch ECHTE Berge kann man so nicht wirklich simulieren. Zum Zeitpunkt der Anmeldung war auch noch nicht die Rede von Temperaturen deutlich über 35 Grad. Daher waren wir alle drei sehr gespannt wie wir uns in den Dolomiten schlagen würden.

In unserem Hotel im Ort Leifers (ca. 6 km von der Messe Bozen entfernt) checkten am Vorabend auch 5 Schweizer „Hungerhaken“ ein. Da spricht der Neid, denn man konnte ihnen direkt ansehen, dass Berge für sie kein echtes Problem darstellen.

Das Starterfeld war dieses Jahr erstmals auf 600 Teilnehmer am Tag begrenzt, damit die Organisatoren weiterhin den recht familiären Charakter der Veranstaltung sicherstellen können. Wir waren gespannt, ob die restlichen Starter auch so durchtrainiert sein würden, doch glücklicherweise waren alle möglichen Alters und Gewichtsklassen vertreten.

Außer bei der vierten Etappe war Start und Ziel der Veranstaltung die Messe in Bozen. Da der Start in der Regel bereits um 8:00 Uhr erfolgte mussten wir unser Hotel überreden, ausnahmsweise auch vor 7:00 Uhr das Frühstücksbuffet zu eröffnen, sodass wir eine gute Grundlage für unsere Touren hatten.

Sonntag geht es endlich los und in Begleitung von Polizei, Ordnern, Servicetechnikern, Sanitätern und Kameraleuten auf Motorrädern und in Autos mit E-Antrieb macht sich der internationale Tross aus 25 Ländern auf den Weg. Die Straßen auf den Weg zum Bozener Hausberg, dem Ritten, waren weitestgehend für uns abgesperrt. Der Tross blieb bei moderatem Tempo zusammen, sodass alle Kreuzungen und Kreisverkehre in einer gossen Gruppe passiert werden konnten.

Am Fuße des Berges startete dann der sportliche Teil, indem ein Sensor passiert wurde und mit Hilfe unserer am Rad angebrachten Transponder die Startzeit für das anstehende Bergzeitfahren genommen wurde. Dabei steht es jedem Teilnehmer frei, in welchem Tempo der Berg angegangen wird und am Gipfel wird mit einem weiteren Sensor die Zielzeit genommen. Anschließend rollt man noch ein paar Meter zur Verpflegungsstelle und dort wird so lange gewartet, dass alle Teilnehmer ausreichend Zeit zur Erholung und zur Stärkung mit den verteilten Getränken und Speisen haben. In der Regel gibt es unterwegs eine Verpflegungsstelle mit Kuchen, Keksen, getrockneten Rosinen und Obst sowie für den Durst Tee, Wasser, Cola und Iso Getränken. Weitere Verpflegungsstände mit Getränken werden je nach Etappenlänge immer wieder eingerichtet.

Wegen einer Baustelle ging die Abfahrt vom Ritten über eine andere Route, als der ausgeschriebenen, und auch diese bot reichlich schöne Ausblicke auf Bozen. Ich war überrascht, während der Abfahrt knapp ein Dutzend Fahrer zu zählen, die einen Reifendefekt hatten. Die hohen Temperaturen und die Reibung der Bremsen an den Felgen haben auf den langen Abfahrten zu vielen „Reifenplatzern“ geführt. In Sorge um meine eigenen Reifen bremste ich immer wieder in Intervallen und wünschte mir ein Rad mit Scheibenbremse zu fahren.

Wieder in der Messe angekommen gab es noch ein warmes Essen für alle Fahrer und wer wollte, konnte sich sogar massieren lassen.

Am frühen Nachmittag waren wir drei frisch gestärkt und zufrieden und wir hätten am Liebsten noch ein paar weitere Radkilometer absolviert. Auf dem Tacho wurden gerade erst 64 km mit 1250 Höhenmetern ausgewiesen, doch der Ausblick auf die kommenden Tage ließ uns unsere Körner sparen. Abends wurden die Ergebnisse des Bergzeitfahrens an alle Teilnehmer versandt und wir konnten feststellen, dass es noch Luft bis zur roten Laterne gab. Eigentlich sollte uns das Zeitfahren ja egal sein, da wir wegen der schönen Landschaft gekommen waren, doch irgendwie schielten wir dann ja doch auf solche Listen…

An Tag2 stand das Würzjoch auf dem Plan, auf welches ich mich sehr freute, da ich dort schon im Vorjahr gewandert bin. Der Ablauf mit Einrollen ab der Messe Bozen und dem Heranführen der großen Gruppe an den Hauptberg war ja schon erprobt und nach einem langen Anstieg mit saftigen Steigungen bis zu 16 % waren wir endlich am Fuße des Würzjochs angekommen. Das obligatorische Bergzeitfahren stand wieder an und heute wollte ich mal etwas schneller fahren. Das war eine blöde Idee und bereits nach wenigen Kilometern brannten meine Beine. Die kommenden Etappen bin ich dann lieber nur „auf Ankommen“ gefahren.

Beim Rückweg nach Bozen gab es dieses Mal deutlich weniger Reifenpannen. Peter machte mich jedoch auf dem Heimweg zu unserem Hotel auf eine signifikante Unwucht an meinem Hinterrad aufmerksam und ich stellte einen Speichenbruch fest. Da musste die ersehnte Dusche noch warten und ich fuhr zurück zur Messe, wo der Servicetechniker noch einige Fahrräder reparierte. Eine passende Speiche für mein Rad hatte er jedoch nicht in seinem Servicefahrzeug.  Er lotste mich in seinen Radladen, wo mir abends um 18:30 Uhr noch für einen Spotpreis eine Ersatzspeiche montiert wurde. Was für ein toller Service von echten Radfans! Endlich im Hotel angekommen hatte ich 160 km mit 2200 Höhenmetern auf dem Tacho und die Königsetappe wartete auf uns.

Vor der Königsetappe an Tag 3 haben wir alle noch den Wetterbericht gecheckt, da die Hitzewelle einfach kein Ende nahm. Peter verzichtete lieber auf diesen Hitzemarathon und bot an, uns im Falle von etwaig auftretenden Problemen mit dem Auto einzusammeln.

Klaus und ich machten uns auf dem Weg auf die mit knapp 176 km und ca. 3000 Höhenmetern längste Etappe dieser Woche. Leider plagten Klaus bereits beim Einrollen Magenprobleme und nach 50 Kilometern kontaktierte er Peter, der ihn dann mit dem Auto einsammelte. Ich kam mit den hohen Temperaturen an diesem Tag ganz gut zurecht und machte mich weiter auf den Weg über das wunderschöne Sella Joch, einer Landschaft mit genialen Ausblicken. Bei Kilometer 110, als die meisten Höhenmeter bereits absolviert waren, warteten Peter und Klaus an einer Verpflegungsstelle auf mich, an der sogar eine warme Mahlzeit ausgegeben wurde. Sie boten mir an, die restlichen Kilometer mit dem Auto zurück zu fahren. Aber nachdem die steilsten Anstiege bereits hinter mir lagen, wollte ich den Rest auch per Rad absolvieren.

Es folgte ein Ruhetag, an dem wir an den Montigler Seen im Strandbad faulenzten.

Bei Etappe 4 waren dann alle drei wieder dabei. Der Start erfolgte um 9:00 Uhr in Bruneck und erforderte eine längere Anreise. Es wurden Shuttle Busse von der Messe nach Bruneck mit Abfahrt um 6:30 Uhr angeboten, doch um wenigstens noch etwas frühstücken zu können fuhren wir mit unserem PKW zum Start und Zielort der Etappe. Unter anderem stand der Passo Valparola auf dem Programm. Während der Pause nach dem Bergzeitfahren auf der Passhöhe meldeten sich die ersten Anzeichen eines nahenden Gewitters. Wir hatten die Abfahrt nach Cortina d´Ampezzo fast abgeschlossen, als uns Regen und Hagelschauer erreichten und sich alle Teilnehmer in diversen Hauseingängen unterstellten und kurz pausierten, um den schlimmsten Regen abzuwarten.

Eigentlich hätte der Tross über den Passo Tre Croci und Misurina nach Toblach fahren sollen, aber nach dem heftigen Gewitter ging in diesem Bereich eine Mure ab. Die Verkehrsmeldezentrale gab diese Info an unsere Rennleitung durch und daher wurde das Fahrerfeld über Schluderbach umgeleitet. In Toblach gab es noch eine Verpflegungsstation und da sich ein weiteres Gewitter ankündigte, stellte der Veranstalter uns frei, auf den Tross zu warten oder individuell die knapp 25 km zurück zum Parkplatz nach Bruneck zu fahren.

Die nahenden Wolken setzten neue Kräfte frei und wir beeilten uns mit einer flotten Gruppe zurück zu unserem Auto zu kommen. Durch die geänderte Route kamen wir an diesem Tag auf etwa 123 km mit ca. 1730 Höhenmetern.

Die 5 Etappe ging mit „nur“ noch 80 km und 1600 Höhenmetern zur landschaftlich wunderschönen Seiser Alm. Bei der Anfahrt hatte Peter einen Reifenschaden und Glück im Unglück, da ihm ein Servicewagen schnell ein neues Hinterrad montierte. Im Windschatten eines Servicemotorrads wurde er unter Einsatz vieler Körner wieder an die Gruppe herangeführt und an der Verpflegungsstelle vor dem Bergzeitfahren wurde sein Hinterrad repariert, so dass er wieder mit dem eigenen Material weiterfahren konnte. Auch Klaus hatte auf dem Rückweg nach Bozen noch einen Reifenschaden und kam in den Genuss der schnellen Unterstützung durch die Servicetechniker. Im Windschatten eines Begleitmotorades eilte dann auch er gen Messe nach Bozen.

Die abschließende Etappe war verhältnismäßig flach und ein Teamzeitfahren für 5er Teams stand auf dem Programm. Da wir nur zu dritt waren und keine besonderen Ambitionen hatten, haben wir kein Team gemeldet und wollten nur locker mitradeln. Als wir den Start passiert haben, ließen wir uns jedoch von der allgemeinen Euphorie anstecken und haben auf den 18 abgesperrten flachen Kilometern auch noch einmal richtig Gas gegeben!

 

Ich werde sicherlich nicht wieder 10 Jahre bis zu meiner nächsten Teilnahme warten!

 

Hier der Link zur Veranstaltung, falls Ihr neugierig geworden seid.
https://www.girodolomiti.com/

 

Und noch ein paar Zahlen für die Freunde der Statistik:

698 Teilnehmer teilten Hagel, Hitze, wunderschöne Landschaften, Regen aber vor allem teilten sie neue Freundschaften in aller Welt. Wir hatten Teilnehmer aus 25 Ländern, zum Beispiel aus Indien, Mexico, Kolumbien, Iraq (Kurdistan), Australian, Neuseeland, Schweden, Norwegen und viele mehr.

14% der Teilnehmer waren Frauen, 78% hatten sich für die gesamte Woche eingeschrieben,  80% waren bis 34 und 54 Jahre alt, der älteste Teilnehmer 71 und der jüngste Teilnehmer um die 18. 355 Fahrerinnen und Fahrer haben alle Etappen erfolgreich bestritten.

01.07.2019

Bericht in der WZ über den Triathlon in Düsseldorf 2019

Triathlon bringt Vollprofis, Hobbysportler und Öffentlichkeit zusammen

Hier ein schönes Interview mit unserem Ernesto nach dem anstrengenden Triathlon in Düsseldorf bei Temperaturen über 30 Grad!

 

 

11.06.2019

Weert (NL) - 9.6.2019

Eltern-Kind-Triathlon

Im niederländischen Weert wurde die Europameisterschaft Triathlon auf der Olympischen Distanz sowie die Niederländische Bundesliga Triathlon ausgetragen. In diesem Rahmen fand auch ein Eltern-Kind-Triathlon statt. Für die jungen Starter standen gemeinsam mit der Begleitperson 200m Schwimmen, 6,4 km Fahrrad und 1,7 km Laufen auf dem Programm. Schnell war der Entschluss gefasst: Wir starten und verbinden das Event mit einem Camping-Abenteuer.

Unsere Teams:
Finn Schlüter – Philipp Schlüter
Mathyn de Kloet – Marcel de Kloet
Marc de Kloet – Martina de Kloet

Die Anreise erfolgt im vereinseigenen Bus – begleitet von starken Regenschauern. Doch unser Wetteranalyst Marcel hatte recht behalten: Wir sollten es in Weert trocken haben und für den Wettkampftag war bestes Wetter vorausgesagt. Gemeinsame Wettkampfvorbereitung und Taktikbesprechungen erfolgten am Vorabend bei Grillfleisch & Wein.

Der Triathlon hielt für uns zwei Wechselzonen bereit, was uns bei der Organisation und Logistik etwas mehr abverlangte und unser Support-Team konnte uns deswegen leider auch nicht bis zum Schwimmen begleiten, sondern musste im Zielbereich verweilen. Während die Youngsters mit der Wassertemperatur (18 Grad) absolut kein Problem hatten, waren Philipp und ich zunächst unentschlossen. Wir haben uns dann jedoch gegen Neoprenanzüge entschlossen – man muss ja nicht gleich auffallen. Beim Schwimmen zeigte Mathyn seine Stärke, Marc konnte seinen Rückstand auf der Radstrecke wettmachen und Finn gab auf der Laufstrecke alles. Als echte Teamplayer ging es Hand-in-Hand ins Ziel und alle drei Teams konnten die gleiche Finisher-Zeit aufweisen. Die Regeneration erfolgte bei Lagerfeuer, Grill und (wieder) Wein – echtes Triathlonleben!

Unseren „Ironkids“ herzlichen Glückwunsch zum ersten Triathlonerfolg!

Uns Erwachsenen hat es sehr viel Spaß gemacht, Euch zu begleiten (auch wenn ich auf der Laufstrecke in Grund und Boden gerannt wurde).

Viele Grüße,

Martina

05.06.2019

Düsseldorf 02.06.2019

Sternfahrt zum Düsseldorfer Landtag

Selbst bei den TRIandertalern geht es beim Radfahren nicht immer ums Rasen. Es kann ja auch mal um die Umwelt und um eine bessere Radfahrinfrastruktur gehen. So wie am vergangenen Sonntag als sich einige Mitstreiter bei der ADFC-Sternfahrt mit auf den Weg zum Düsseldorfer Landtag machten.

Aber…was ist eine Sternfahrt? Entwarnung: Es ist keine intergalaktische Reise. Der ADFC hat diese diese Demo auf dem Drahtesel als „Die Demo für ein lebenswertes Fahrradland NRW“ ins Leben gerufen. Aus allen Ecken NRWs begaben sich ca. 5000 Radfahrer nach Düsseldorf, wo die Vertreter der Volksinitiative „Aufbruch Rad“ der Landesumweltministerin Ursula Heinen-Esser über zweihundertsechstausend Unterschriften überreichten. Nun wird sich der Landtag mit den Forderungen von „Aufbruch Rad“ in diesem Jahr befassen müssen. Einige der Forderungen sind 1000 KM Radschnellwege, die Förderung von Lastenrädern und ca 300 Km neue überregionale Radwege pro Jahr.

Der neu gegründete ADFC-Mettmann legte unsere Abfahrtzeit für 13 Uhr ab dem Jubi fest. 30 bis 40 Radfahrer, darunter auch Kinder, waren an Ort und Stelle. Gemütlich ging es durchs Neandertal Richtung Erkrath. Am Erkrather Bahnhof warteten ebenso viele Radbegeisterte.  Gemeinsam mit Ihnen ging es  dann um 13.30 Uhr weiter Richtung Düsseldorf. Die erste Station hier war die Vennhauser Allee, wo die Radzüge aus Dortmund, Witten, Wengern, Sprockhövel, Wuppertal und Haan sich uns angeschlossen haben… oder wir Ihnen… es ist ja alles eine Frage der Perspektive. Ab hier fuhren wir -jetzt mit polizeilicher Begleitung- weiter zum letzten „Sammelpunkt“ am Gertrudisplatz. Ein Meer von Radfahrern belegte nun die komplette Straße. Lastenräder mit Musikboxen und die gute Laune aller Teilnehmer machten aus diesem sonnigen Sonntag ein richtiges Radfest. So viel Energie und Freude auf zwei Rädern zu erleben, gepaart mit so einer wichtigen Botschaft für die Entscheidungsträger in der Politik war einfach unbeschreiblich.

Nach der Kundgebung am Landtag hieß es dann „Freie Bahn durch Düsseldorf“: die Polizei eskortierte die versammelten Radfahrer 18 Km lang auf einer Runde über Brücken, Kreuzungen und Tunnel, die sonst den Autos vorbehalten sind.

Faszit: kommt alle nächstes Jahr zahlreich mit!

Wer mehr erfahren möchte kann weitere Infos finden bei www.adfc-sternfahrt.org, oder www.aufbruch-fahrrad.de. (

Ernesto Fernandez

05.06.2019

Harsewinkel 02.06.2019

Auftakt in der Frauen-Oberliga

Der erste Start für die Damen erfolgte beim 32. Pflüger Triathlon am 02. Juni in Harsewinkel über die Sprintdistanz (500 – 20 – 5). Besonderheit war der Start im Hallenbad – bei Außentemperaturen von 33 Grad. Das Team wurde von Heide Förster, Ina Wehrmann und Sabine Wiek gebildet. Nach 20 Bahnen im trüben Hallenbadgewässer ging es auf eine flache, aber windige Radstrecke durch‘ s schöne Münsterland. Auf der Laufstrecke war man für jede Abkühlung dankbar, denn die heißen Temperaturen haben alle Teilnehmer*innen extrem herausgefordert. Alle drei waren dann wirklich froh, im Ziel angekommen zu sein. Teamergebnis ist Platz 25.  Im Einzelnen:

Gesamtzeit        Schwimmen (500m)       Rad (20 Km)       Laufen (5 km)

Ina Wehrmann                1:32:24                0:13:18                                0:40:28                0:38:39

Heide Förster                   1:31:29                0:15:24                                0:44:50                0:31:16

Sabine Wiek                      1:18:43                0:11:41                                0:39:01                0:28:02

Der nächste Start des Frauenteams erfolgt am 07.07. in Saerbeck auf der Kurzdistanz.