Versammlung Abteilung Triathlon - Ankündigung

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Am Samstag den 16.11. 2019 um 14:15 Uhr findet die Jahresversammlung im Me-SportTreff statt.

 

TRIandertaler - News

Aktuelles aus Verein und Abteilung

Saisonabschluß in Almere(NL) Challenge Langdistanz

Am 14.09.2019 finishten Vier Triandertaler erfolgreich die Langstrecke bei der Veranstaltung in Holland. Dirk und Nina Newrzella, Marcel de Kloet, Adryan (König) Villalobos.

Holger Schubert und Alexander van Laar starteten auf der Mitteldistanz.

Fotos in der Bildergalerie Almere 2019!

Ratingen - Landesliga Süd Saisonabschluß (08.09.2019)

Die Landesligamann(frau)schaft mit Sabine Wiek, Verena König, Ernesto Saenz und Marcus Meurer beschloß in Ratingen auch die Saison. Hier wurde ein stabiles Ergebnis im Mittelfeld erreicht. Ebenso starteten hier Rolf Bennemann, Ansgar Degen und Meike Polanz auf diversen Distanzen. Am selben Tag starteten Dirk Nithammer und Gerrit Schubert beim Rhein-Ahr-Triathlon in Remagen. Dirk erreichte hier den 1. Platz AK und Gesamt 15ten, Gerrit den 2. AK und 2. Gesamtplatz.

Gratulation an alle startenden Triandertaler.

 

Vreden - Frauen Oberliga (07.09.2019)

Die erste Frauenmannschaft ging zum Saisonabschluß an den Start. Sie erkämpften einen tollen 10. Platz.
Sabine Wiek,  Verena König,  Martina de Kloet.

Damit hat sich unser Frauenteam im ersten Jahr gut in der Oberliga etabliert. Glückwunsch an alle Starterinnen.


 

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TRIandertaler - Berichte

19.07.2018

Halbzeit in der Landesliga

Gesicherter Mittelfeldplatz

Nach zwei Wettkämpfen über die Sprintdistanz liegt das Team auf einem gesicherten Mittelfeldplatz. Leider hat der Pannenteufel in Kalkar bei Angela Pfaff zugeschlagen, das dadurch dezimierte Team belegte leider nur einen 15 Platz in der Tageswertung. Hierbei lieferte neu TRIandertaler Paul Noel eine sehr gute Leistung ab. Die Zeiten im Einzelnen waren:

 

    PL Gesamt Schwimmen  W1 Rad W2 Laufen
  Marc Oppermann 28 1:09:16 6:51 1:16 37:55 1:04 22:09
  Philipp Schlüter 34 1:10:01 9:26 1:26 35:44 0:54 22:31
  Paul Noel 53 1:12:39 8:00 1:39 39:01 1:03 22:55
DNF Angela Pfaff 100   9:57 1:37 1:36:1    
 

 

 

 

 

In den kommenden Wochen bereitet sich das Team auf die noch ausstehenden Wettkämpfe in Krefeld und Ratingen über die olympische Distanz vor.  

 

26.06.2018

IRONMAN 70.3 Luxembourg - Région Moselle
Remich am 17.06.2018

Ein Erfahrungsbericht von Gerrit Schubert

Zieleinlauf von Gerrit

Weitere Bilder sind hier zu sehen.

IM 70.3 Lux

Bereits am Freitag ging es auf nach Luxembourg, um am Samstag in Ruhe einzuchecken, an der Wettkampfbesprechung teilzunehmen und die Strecken zu erkunden. Am Samstagvormittag noch ein kurzes Sightseeing in der Altstadt von Luxembourg(Stad Lëtzebuerg), dann auf zur Wettkampfbesprechung auf Deutsch, im Bierzelt(Race Briefing Event Tent) bei ca. 45 Grad Celsius. Egal, nach einer Stunde abgehakt. Bei der Anmeldung Nachnamen korrigiert(ach du lieber Schreck) und die Unterlagen nebst Chip und IRONMAN-Rucksack erhalten. Kurze Testfahrt entlang der Mosel(15 km) und dann eingecheckt (kurz nachgerechnet: ca. 2.000 Räder, Durchschnittswert vorsichtig geschätzt 3.500 €, = 7 Mio, aha). Dann noch kurz die Radstrecke mit dem Auto besichtigt(91 km, ahhh so), Essen, Hotel.

Nach dem kurzweiligen Samstag(über 16.000 Schritte auf der Fitnessuhr), ging es am Sonntag ab 5:30 los, Frühstück, Anfahrt, Parkplatzsuchen. Letzter Wechselzonencheck, 3x Beutelcheck, Einschwimmen mit Neo und dann um 9:15 direkt hinter den Pro‘s in den Rolling Start. (alle 3 sek 4 Athleten). Einzigartig war die Stimmung, wenn sich hunderte (internationale) Triathleten mental und/oder aktiv auf den Start vorbereiten. Aufgrund der Startprozedur verlief das Schwimmen relativ ruhig, auch wenn man die Strömung etwas merkte. Mit 26 min über die 1,9km war ich relativ zufrieden. Die Übrigen Starter waren immer noch dabei wie die Lemminge ins Wasser zu springen.

Das Radfahren ging ich kontrolliert an und versuchte, mich auf den ersten flachen 30km, entlang der Mosel, gut zu verpflegen für den späteren Teil. Anschließend ging es nämlich in den bergigen Streckenteil (580Hm) entlang der Weinberge, welcher zum Teil auch durch Frankreich führte, sehr abwechslungsreich! Ab Schengen wurde es wieder flach. Nach 2:24h und 91km auf dem Rad, ging es zurück nach Remich in die Wechselzone(Transition), wo natürlich ein Zuschauer-Hot-Spot war, Wahnsinn. Anschließend war mein Plan, beim Laufen kontrolliert zu beginnen(4er Pace), wenn möglich noch zu steigern. Allerdings, die letzten 3km waren sehr zäh, dennoch, mit 1:27h auf 21km konnte ich nach 4:22h in den Zielkorridor laufen, wieder Wahnsinn. Insgesamt bedeutete das den 49. Platz im Gesamtklassement zusammen mit den Pro‘s und den 4. in meiner AK(14 Sekunden Abstand auf den 3. ( Ich sag nur: Rolling Start.....).

Im Athletes- und Chill-Out Garden konnte ich mich dann bei einem Finishline Buffet wie ich es noch nicht gesehen habe schadlos halten.

Großen Dank an meine mitgereisten Supporter, meine Eltern und Freundin. Auch an meinen Trainer Johann Ackermann, der mich sehr gut vorbereitet hat!

 Nach einem Start in der 2. BL in Grimma ist als nächster größerer Wettkampf im Oktober die Challenge Peguera(MD) auf Mallorca eingeplant.

 

Bis dahin.

Euer Gerrit

14.06.2018

10.6.2016 Mitteldistanz Bonn (3,8/60/15)

2. Start Seniorenliga

von links:

Thomas Henning

Dirk Newrzella

Christoph Hoeren

Nina Newrzella

Bonn Mitteldistanz Triathlon am 10.06.2018 – Seniorenliga Teil 2

„Coole Typen kämpften sich durch Rhein und Siebgebirge“ – so wurde in den Zeitungen am Montag über diesen Triathlon berichtet. Und in der Tat: Dieser Triathlon hatte etwas „Besonderes“.

Mit Nina, Dirk, Thomas und mir, standen ganz viel Triathlon Erfahrung am Start, die aber auch erforderlich waren, um diese Mitteldistanz mit etwas ungewöhnlichen Distanzen (3,8 km Schwimmen, 60 km Rad und 15 km Laufen) erfolgreich bewältigen zu können.

Vor dem Start fragten wir uns erstmal, wie man wohl am besten und sichersten im Rhein schwimmen kann. Möglichst in der Mitte des Rheins oder doch lieber ganz nah am Ufer ? Wie komme ich am besten von der Schiffsfähre ins Wasser? Wo stelle ich mich auf? Wie kalt ist überhaupt der Rhein? Wie gefährlich ist eigentlich diese Strömung im Rhein und wie unruhig ist das Wasser? Wie „schmeckt“ der Rhein eigentlich? Fragen über Fragen……

Aber zuerst ging es erstmal am frühen Morgen mit einem Bus von der Rad-Wechselzone bzw. dem Zielbereich zum Schwimmstart. Das war schon sehr merkwürdig und lustig anzusehen: Ein Bus voll mit Triathleten im Neoprenanzug oder in Badekleidung und mit Badeschlappen. Und alle gespannt auf den nahenden Start im Rhein.

Vor Ort am Schwimmstart waren wir dann als zweite Startgruppe dran; schnell waren wir auf der Schiffsfähre und warteten auf den nahenden Schwimmstart. Wir drückten uns alle nochmal kräftig und dann ging es auch schon in den Rhein. Der war überraschend warm mit 20 Grad und alle Fragen haben sich schnell beantwortet – alles nicht so schlimm. „Cool“ war eher die Geschwindigkeit und Schnelligkeit mit der wir alle mit Zeiten von ca. 26 – 31 Minuten die 3,8 km Schwimmen bewältigten. Für einmalige Bestzeiten ist das Schwimmen im Rhein mit der richtigen Strömung also bestens geeignet.

In der Wechselzone konnten sich Dirk, Nina und ich uns nochmal alles Gute für das Radfahren wünschen und dann ging es für alle auch schon mit dem Rad ins Siebengebirge. Thomas hatte da dank seiner Schwimmstärke schon den ersten Berg geschafft. Die Radstrecke mit ca. 800 Höhenmeter war durchaus technisch anspruchsvoll: viele Kurven, unterschiedlichste Straßenbelagsqualitäten, viele kurze Anstiege und kurz vor Erreichen der Wechselzone auch noch Regen. Aber alle sind gut durchgekommen; jeder konnte seine Stärken in den Anstiegen oder Abfahrten nutzen und die Wechselzone mit respektablen Radzeiten erreichen.

Bei ohnehin gegebener Schwüle wurde es dann für alle auf der Laufstrecke nochmal hart. Die Sonne machte sich immer mehr bemerkbar und jeder Schatten und jede aufgestellte Dusche war willkommen. Es ging durch den Rheinpark direkt am Rhein auf 3 flachen Runden. Die Stimmung war sehr gut; viele Zuschauer und zwischendurch auch mal Live-Musik machten so manche Tiefs zumindest für Sekunden vergessen. Und dann waren wir alle froh, nach 15 km endlich ins Ziel zu kommen. Mit der Finisher-Kaffee Tasse (neben einem sogar schönen und tragbaren Finisher T-Shirt) hat der eine oder andere dann von uns zusammen mit einem Erdbeerkuchen mit ganz viel Sahne sich belohnen lassen.

Insgesamt war es ein sehr schöner „cooler“ Wettkampf und das Seniorenteam hatte viel Spaß. Gerne wieder – auch mit Schwimmen im Rhein!

Euer Christoph

Platz 13 Seniorenliga

TRIandertaler

 Mettmann

 

 

 

 

Gesamt

Schwimmen

Rad

nach Rad

Laufen

Hoeren Christoph

3:39

0:31

1:50

2:24

1:12

Newrzella Dirk

3:56

0:30

1:54

2:27

1:26

Henning Thomas

4:00

0:26

1:55

2:24

1:33

Newrzella Nina

4:20

0:31

2:12

2:47

1:30

 

30.05.2018

28. INJOY Triathlon Hagen am 27.05.2018

Erster Start der Seniorenliga

von links:

Holger Schubert

Ina Wehrmann

Nina Newrzella

Dirk Newrzella

Am Sonntag um 08:30 Uhr war es soweit, die Senioren der TRIanderthaler hatten Ihren ersten Wettkampfstart. In der Realität hieß dies, Aufstehen 5:00, Abfahrt 6:00 und Einchecken ab 7:00 Uhr. Dazu schon angenehme Temperaturen über 20 Grad um acht Uhr morgens. Fahrradständer am Anfang der Wechselzone direkt beim Becken, also optimale Bedingungen.

Da das Feld sehr stark war, hielt man sich beim Schwimmen der 1000 m etwas zurück. Als erster der Mannschaft kam Holger aus dem Wasser und legte auch einen schnellen ersten Wechsel hin. Dann Dirk gefolgt von Nina und Ina. Erwartungsgemäß konnte Dirk mit dem Rad nach ca. 7 km Holger beim Anstieg auf die Hohensyburg überholen und sich an die Spitze der Mannschaft setzen. Dieser Anstieg von der Ruhrbrücke aus betrug auf 2 km Länge rund 110m und war insgesamt viermal zu meistern. Dies waren ca. 5,5% Steigung im Mittel, hört sich erst einmal nach wenig an, ist es aber nicht. Jedenfalls machte die Abfahrt dann immer Spaß, ohne Treten bis auf 60 Km/h je nach Kurvenmut. Nach 43 Km war dann Schluss mit Lustig, es ging ans Laufen. Vier Runden a‘ 2,5 km macht insgesamt 10 km bei mittlerweile 28 Grad im Schatten, gefühlt natürlich viel mehr. Daher viel es dem ein oder anderen auch schwer seine gewohnte Leistung abzurufen und ich behaupte nicht zu viel, wenn ich sage das alle froh waren als sie das Ziel erreichten.

Insgesamt wurden mit dem 17. Gesamtplatz der Mannschaft die Erwartungen erfüllt und der Grundstein für die Saison gelegt. Glückwunsch auch dem Kurzdistanz-Rookie Ina zum ersten Start in der LIGA.

17.

TRIandertaler Mettmann-Sport

 

Platzziffer: 262

 

 

 

 

 

 

Gesamt

Schwimmen

W1

Rad

W2

Laufen

Dirk

Newrzella

2:46:11

19:43

1:20

1:26:50

2:24

55:53

Holger

Schubert

3:07:36

19:05

1:18

1:33:30

2:23

1:11:10

Nina

Newrzella

3:12:25

20:00

1:37

1:46:20

2:19

1:02:00

Ina

Wehrmann

3:20:59

23:10

2:08

1:42:00

3:38

1:10:00